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Zweifellos ungeeignet…

2006-06-17_16-56-06… zum Motorradfahren ist die Kleidung, die ich auf diesem Photo trage. Der Hut ist zweifellos kleidsam, schützt den Kopf aber weder bei einem Umfall noch bei einem Unfall. Von der Sonnenbrille gehen auch eher zusätzliche Gefahren aus. Mit der Zigarette richte ich mich nicht nur auf die Dauer selbst zu Grunde, nein, sie wird zweifellos auch zu üblen Verbrennungen führen, falls sie das Polyesterhemd, das ich gerade trage, in Brand setzt. Und mit Sandalen in Jeans Motorradfahren, das ist wirklich ein No Go! Keine Handschuhe! Oh Gott! Der Mann auf dem Bild ist schon tot, bevor er losgefahren ist. Zweifellos ungeeignet… weiterlesen

Teilweise ist man als Motorrad-Fahrer…

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Das Photo zeigt übrigens ein historisches Rennmotorrad, eine Excelsior von irgendwann um 1930 beim Classic Grand Prix in Schotten, 2007. Das Bild ist von mir, wer‘s also klaut…! Es ist hier insofern von Belang, als dass der geneigte Leser bitte entscheiden soll, ob der Fahrer gleich nach rechts umfällt oder nicht.

…geradezu gezwungen dem Image zu entsprechen, dass die Öffentlichkeit von einem haben muss. Manchmal fragt man sich allerdings auch, ob einige Menschen, insbesondere Fahrer von mehr-als-dreirädrigen Kraftfahrzeugen, nur  situativ handeln können. Soll heißen: Ihr Gedächtnis reicht ca. 0,02 Millisekunden zurück und sie können daher Situationen nur fast-statisch auf der Basis der brand-aktuellen Situation beurteilen. Sie erleben quasi die Welt nicht als Film sondern als Foto-Roman.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser natürlich, was will uns der Hötting damit sagen? – Nun, ganz einfach, er hat sich mal wieder etwas gewundert! Teilweise ist man als Motorrad-Fahrer… weiterlesen

Umgefahren

Man könnte meinen, man sei als Motorradfahrer wenigstens in und vor seiner eigenen Garage sicher davor, von anderen, insbesondere automobilisierten Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden.
Leider handelt es dabei im einen Irrtum…
Gestern hat‘s mich erwischt: Ich stehe mit einem Motorrad vor der Garage, um es anzukicken und zur Arbeit zu fahren. Harmlos und offenbar zu unauffällig.
Ein Mitbenutzer des Garagenhofs kommt durch die Einfahrt reingefahren, lächelt mich freundlich grüßend an, will drehen, um in seine Garage zu kommen und fährt mich um. Nicht viel passiert zum Glück. Nur das Schutzblech verbogen und der Stolz gekränkt, denn ich muss mich unter meinem Motorrad hervorkramen.
„Ich dachte, Sie wären schon weg.“ – „Nicht denken, gucken!“
„Da hinten stand mein Chef. Den wollte ich nicht umfahren.“ – „Schon klar! Verstehe ich voll und ganz. Helfen Sie mir vielleicht, das Motorrad aufzuheben? Nicht? Auch gut. Trotzdem: Danke!“
Die Entschuldigung steht aus.